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Verhalten bei Akklimatisierungslücke im Altiplano

Rei­se­ver­lauf und Akkli­ma­ti­sie­rung sind so geplant, dass wir jeweils nur 300 Höhen­me­ter pro Etap­pe bewäl­ti­gen. ( ab 2.400 m bis 3.800 m ) Dann erfolgt im Rah­men einer Jeep­tour von Uyu­ni bis San Pedro eine Über­nach­tung auf 4.500 m Höhe mit anschlie­ßen­dem Kurz­stop auf 5.000 m, bevor es […]

Höhentraining schon zu Hause?

Zuerst ein­mal bes­ten Dank für den tol­len Ser­vice, den Sie anbie­ten. Da sind wir wirk­lich sehr dank­bar. Es geht um fol­gen­des: Mei­ne Frau (57) und ich (58) sind bei­de rou­ti­nier­te Berg­gän­ger (Berg­wan­dern und Berg­stei­gen in den Schwei­zer Alpen, Dolo­mi­ten, zum Bsp. Piz Palü oder Jung­frau). Im nächs­ten Früh­ling […]

Akklimatisation auf mittleren Höhen

Ich woh­ne etwa 400 müM. Ich habe kei­ne gesund­heit­li­chen Pro­ble­me und ich lau­fe 4-mal pro Woche. Soll­te ich mich vor einer Tages­tour zwi­schen 2200 und 2800 müM akkli­ma­ti­sie­ren, z.B. bei einer Über­nach­tung 1660 müM, oder kann ich direkt von 400 müM ohne Krank­heits­ri­si­ko gehen? Macht […]

Wiederholungsrisiko für Höhenhirnödem

Ich bin 75, füh­le mich fit und habe frü­her in den Alpen vie­le Hoch­tou­ren unter­nom­men. Mit 66 war ich auf dem Kili­man­ja­ro, wobei ich auf dem Gip­fel­pla­teau eine leich­te Ganga­ta­xie und Namen­fin­dungs­stö­run­gen auf­wies. Kopf­schmer­zen, Erbre­chen, neu­ro­lo­gi­sche Aus­fäl­le etc lagen nicht vor. Der Auf­stieg erfolg­te in […]

Auswirkung des Höhenbergsteigens auf den menschlichen Körper

Ich bin Schü­ler des Lei­b­­niz-Gym­­na­­si­ums in Dor­ma­gen. Zur Zeit schrei­be ich eine Fach­ar­beit über das The­ma ‘Aus­wir­kung des Höhen­ber­stei­gens auf den mensch­li­chen Kör­per’. Ich wür­de mich sehr freu­en, wenn Sie mir fol­gen­de Fra­gen beant­wor­ten wür­den: Hal­ten Sie das Berg­stei­gen in gro­ßer Höhe als Tou­­ris­­ten-/ Frei­zeitat­trak­ti­on für zu […]