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Höhenkrankheit im fortgeschrittenen Lebensalter

Bin 68 Jah­re und möch­te mir einen Lebens­traum erfül­len. Im Jahr 2018 habe ich vor, nach Tibet zu fah­ren. Habe eine nor­ma­le, durch­schnitt­li­che Fit­ness, gehe ger­ne auf den Berg. Ich war vor etwa 12 Jah­ren in Leh ohne Pro­ble­me. Mei­ne Fra­ge ist, ob das Risi­ko an Höhen­krank­heit zu erkran­ken, in die­sem Alter zu groß ist.

Antwort von Hoehenmedizin.org

Sie kön­nen ganz beru­higt sein. Das Risi­ko höhen­krank zu wer­den, ist im fort­ge­schrit­te­nen Lebens­al­ter nicht grös­ser. Ein vor­he­ri­ger pro­blem­lo­ser Höhen­auf­ent­halt ist indes kei­ne Garan­tie, dass es in Zukunft eben­falls kei­ne Sym­pto­me geben wird. Sehr sinn­voll ist es, wenn man eine sol­che Rei­se oder Tour zusam­men mit einem erfah­re­nen Gui­de macht, oder sich einer Grup­pe eines seriö­sen Rei­se­un­ter­neh­mens anschließt.

Hin­weis: Alle Namen wur­den aus recht­li­chen Grün­den von der Redak­ti­on geändert/entfernt.


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