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Große Höhenunterschiede mit Kleinkind

Wir wer­den im Dezem­ber nach Hawaii rei­sen. Dort wür­de die Mög­lich­keit bestehen, auf den rund 4200m hohen Mau­na Kea zu fah­ren, sowie auf einen rund 3000m hohen Vul­kan­kra­ter. Der „Auf­stieg“ wür­de jeweils mit dem Auto erfol­gen etwa von Mee­res­hö­he her. Geht das mit gesun­dem 3-jäh­ri­gem Kind grund­sätz­lich (natür­lich unter Berück­sich­ti­gung der Tages­form vor Ort)?

Antwort von Hoehenmedizin.org

Was möch­ten Sie nun hören? Natür­lich wird es tech­nisch gehen, denn Sie fah­ren mit dem Auto.

Aber Sie und Ihr Kind wer­den zumin­dest unter fürch­ter­li­chen Kopf­schmer­zen zu lei­den haben, denn Sie wer­den dort oben kom­plett un-akkli­ma­ti­siert sein. Unter Umstän­den kom­men noch Übel­keit, Erbre­chen und Atem­not hin­zu. Ob es das wert war, kön­nen Sie erst hin­ter­her ent­schei­den. Für Ihr Drei­jäh­ri­ges stellt sich die­se Fra­ge nicht, denn es wird sich sicher­lich nicht so wie Sie an der wun­der­vol­len Aus­sicht erfreu­en kön­nen. Für Kin­der in die­sem Alter sind bun­te Bäl­le und Plant­schen im Bade­was­ser ohne Kopf­weh wesent­lich erfreu­li­cher.

Hin­weis: Alle Namen wur­den aus recht­li­chen Grün­den von der Redak­ti­on geändert/entfernt.


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