Rettungsdienst – Frage zu Medikamenten

Als Ret­tungs­sa­ni­tä­te­rin in Aus­bil­dung schrei­be ich der­zeit an mei­ner Diplom­ar­beit zum The­ma “Prä­kli­ni­sche Erken­nung und Behand­lung der Höhen­krank­heit im Ret­tungs­dienst”. Darf ich Ihnen eine kur­ze drin­gen­de Fra­ge bezüg­lich der Medi­ka­men­ten­ga­be stel­len? Ich konn­te lei­der in kei­ner Lite­ra­tur ent­spre­chen­de Ant­wor­ten fin­den. Auf dem Rettungswagen/im Heli füh­ren wir in der Regel weder Wei­ter­le­sen…

Körpertemperaturmessung draussen im Winter

Soeben kom­me ich vom Blut­spen­den zurück. Beim Ein­tritts­test wur­de mit einem Ohrther­mo­me­ter mei­ne Kern­tem­pe­ra­tur bestimmt: 34,1 Grad! Tip­top dach­te ich mir, das ist fast ein Fall von Hypo­ther­mie… Es war mein kal­tes Ohr, wel­ches das Ohrther­mo­me­ter so stark beein­fluss­te! Dass ein Pro­­­fi-Ther­­mo­­me­­ter der­art stark auf die Ohr­aus­sen­tem­pe­ra­tur reagiert hät­te ich Wei­ter­le­sen…

Koffeintabletten beim Bergsteigen

ich habe in SAC Alpen 8/2008 von einem Hima­la­ya-Alpi­­nis­­ten gele­sen, der einem extrem erschöpf­ten Höhen­berg­stei­ger Kof­fe­in­ta­blet­ten gege­ben hat (da nichts wei­te­res dar­über geschrie­ben wur­de, neh­me ich mal an, die­se Kof­fe­in­ta­blet­ten soll­ten dazu die­nen, die letz­ten Reser­ven zu mobi­li­sie­ren.) Frü­her hat man in sol­chen Fäl­len Rita­lin ver­ab­reicht. Wird heu­te zur Mobi­li­sie­rung Wei­ter­le­sen…

Einseitige Hypoglossusparese auf 6000m Höhe

Sehr geehr­te Damen und Her­ren vor einem Jahr habe ich beim Höhen­berg­stei­gen Sym­pto­me an mei­ner Zun­ge bemerkt, die spä­ter als recht­sei­ti­ge Hypo­glos­suspa­re­se dia­gnos­ti­ziert wur­den. Die Ursa­che konn­te auch wäh­rend eines sta­tio­nä­ren Auf­ent­hal­tes in der Uni­kli­nik Mainz nicht ermit­telt wer­den, seit­her ist aber eine leich­te Bes­se­rung ein­ge­tre­ten. Mei­ne Fra­ge kon­zen­triert sich Wei­ter­le­sen…

Hörsturz – Höhenbedingt oder eine Folge von Stress im Beruf?

Guten Tag Herr Schöll Ich (w. 41) war letz­te Woche auf der «klas­si­schen» Mon­te Rosa Tour. Über­nach­tet wur­de jeweils auf 3000, 3500 und schliess­lich auf 4554 m.ü.M. Die Tour war für mich kon­di­tio­nell nicht anspruchs­voll. Auf der Mar­ghe­ri­tahüt­te such­ten hol­län­di­sche Ärz­te Pro­ban­den, die bereit waren an einer Höhen­stu­die teil­zu­neh­men, also Wei­ter­le­sen…

Höhenauswirkungen auf eine Zentralvenenthrombose

Ich habe im April eine Zen­tral­ven­en­throm­bo­se im rech­ten Auge erlit­ten; eine oph­thal­mo­lo­gi­sche Unter­su­chung hat erge­ben, dass ich ein Maku­la­ödem habe, wel­ches in den nächs­ten Tagen behan­delt wird (Ava­stin). Eine Ursa­che für die Throm­bo­se konn­te nicht gefun­den wer­den. Ich bin ansons­ten gesund, 59-jäh­­rig, Nicht­rau­cher, BMI ca. 22, 3–5 Sport­ein­hei­ten à 30 Wei­ter­le­sen…

Pneumatorax und Höhenexposition

Geschätz­te Höhen­me­di­zi­ner ich pla­ne eine 4 wöchi­ge Trek­king Expe­di­ti­on ins Mus­tang Gebiet, durch­schnitt­li­che Höhe ca. 3800 müM und max. Höhe 4200 müM. Hat­te im 2005 einen Pneu­m­o­torax und danach im ca. 2007 noch­mals einen rel. leich­ten Fall. Ope­ra­tiv wur­de an der Lun­ge sel­ber nichts gemacht (z.B. ‘Abschä­len’ etc.). Ich sehe Wei­ter­le­sen…

Einmal höhenkrank immer höhenkrank?

Vor gut 20 Jah­ren war ich nach Auf­fahr­ten auf Maxi­mum 2362 m stets höhen­krank. Nun möch­te ich in abseh­ba­rer Zeit einen Tan­dem­gleit­schirm­flug unter­neh­men. Muss ich mit den­sel­ben Sym­pto­men rech­nen? Auch spie­le ich mit dem Gedan­ken, vor­her auf das Schil­thorn 2970 m her­auf­zu­fah­ren.   Ant­wort der Redak­ti­on Vie­len Dank für Ihre Wei­ter­le­sen…

Hypertonie in grosser Höhe

Ich habe zwar eure Aus­bil­dung in Höhen­me­di­zin 2010 in Zer­matt mit dem Cer­ti­fi­ca­te in Expe­di­ti­on and Wil­der­ness Medi­ci­ne abge­schlos­sen, ste­he aber nun doch vor einem Rät­sel. Ich habe eine Fra­ge mich sel­ber betref­fend. Ich habe alle 4000er der Schweiz ohne Pro­ble­me bestie­gen. Auch 2 Kili­­man­ja­ro- und eini­ge ande­re 5000er Bestei­gun­gen Wei­ter­le­sen…