Fünf minütiges Blasen in großer Höhe

Unse­re jun­gen Blas­mu­si­kan­ten (12−24 Jah­re) möch­ten auf dem Jung­frau­joch ein Stück mit  ihren Instru­men­ten, bei­spiels­wei­se Trom­pe­te, Tuba, Kla­ri­net­te, Wald­horn usw., spie­len. Also 5 Minu­ten inten­si­ves Bla­sen, je nach Instru­ment mit mehr oder weni­ger Lun­gen­druck. Ich per­sön­lich kann mir vor­stel­len, dass dem einen oder ande­ren Spie­ler ganz ein­fach die Pus­te aus­geht Wei­ter­le­sen…

Ödeme, steife Gelenke und Schmerzen nach 2 Monaten in großer Höhe

Vor 7 Wochen bin ich von einer 5-mona­­ti­gen Süd­ame­ri­ka­rei­se (Pata­go­ni­en, Chi­le, Boli­vi­en, Peru) zurück­ge­kom­men. Die letz­ten 2 Mona­te war ich meis­tens über 3000 m, hat­te mich aber gut akkli­ma­ti­siert und war wan­der­tech­nisch in Form. Ab und an hat­te ich abends leich­te Kopf­schmer­zen und gene­rell merk­te ich ein­fach, dass ich abends Wei­ter­le­sen…

Sinusvenenthrombose und Hydrocephalus communis bei geplanter Flugreise

In mei­ner Pra­xis stel­len sich immer wie­der durch Ange­hö­ri­ge oder Pati­en­ten Fra­gen bezüg­lich Flug­rei­sen, ver­ein­zelt auch Alpin­sport (Trek­king in Höhen bis 5000m, Ski­fah­ren bis 3900m). Ich wür­de ger­ne um Ihre fach­li­che Mei­nung zu u.g. Fra­ge­stel­lun­gen bit­ten. Für mich wären zwei Fäl­le von beson­de­rem Inter­es­se: 1) Ein aktu­ell 14 jäh­ri­ges Mäd­chen mit einer hete­ro­zy­go­ten Prothrom­bin­mu­ta­ti­on Wei­ter­le­sen…

Hörsturz nach Monte Rosa Tour

Letz­te Woche war ich (w., 41) auf der “klas­si­schen” Mon­te Rosa Tour. Über­nach­tet wur­de jeweils auf 3000, 3500 und schließ­lich auf 4554 m.ü.m. Die Tour war für mich kon­di­tio­nell nicht anspruchs­voll. Auf der Mar­ghe­ri­tahüt­te such­ten hol­län­di­sche Ärz­te Pro­ban­den, die an einer Höhen­stu­die teil­nah­men. Mir wur­de dort eine Sauer­stoff­sä­ti­gung von 91% Wei­ter­le­sen…

Absencen-Epilepsie und Höhenexposition bis 3000m

ich möch­te mit einer Fami­lie ein Höhen­trek­king im Bereich zw. 3000m und 4000 m unter­neh­men. Ein Jun­ge, 12 Jah­re, ist mit dia­gnos­ti­zier­ter kind­li­cher Absen­­cen-Epi­le­p­­sie dabei. Er ist gut medi­ka­men­tös ein­ge­stellt. Wel­che Aus­wir­kun­gen hat eine Höhen­ex­po­si­ti­on auf das Gehirn eines Epi­lep­ti­kers. Wir wer­den uns lang­sam akkli­ma­ti­sie­ren und auch 1 Woche unter Wei­ter­le­sen…

Einseitige Hypoglossusparese auf 6000m Höhe

Sehr geehr­te Damen und Her­ren vor einem Jahr habe ich beim Höhen­berg­stei­gen Sym­pto­me an mei­ner Zun­ge bemerkt, die spä­ter als recht­sei­ti­ge Hypo­glos­suspa­re­se dia­gnos­ti­ziert wur­den. Die Ursa­che konn­te auch wäh­rend eines sta­tio­nä­ren Auf­ent­hal­tes in der Uni­kli­nik Mainz nicht ermit­telt wer­den, seit­her ist aber eine leich­te Bes­se­rung ein­ge­tre­ten. Mei­ne Fra­ge kon­zen­triert sich Wei­ter­le­sen…

Hörsturz – Höhenbedingt oder eine Folge von Stress im Beruf?

Guten Tag Herr Schöll Ich (w. 41) war letz­te Woche auf der «klas­si­schen» Mon­te Rosa Tour. Über­nach­tet wur­de jeweils auf 3000, 3500 und schliess­lich auf 4554 m.ü.M. Die Tour war für mich kon­di­tio­nell nicht anspruchs­voll. Auf der Mar­ghe­ri­tahüt­te such­ten hol­län­di­sche Ärz­te Pro­ban­den, die bereit waren an einer Höhen­stu­die teil­zu­neh­men, also Wei­ter­le­sen…