Trekking in den Anden

Ich pla­ne eine Rei­se nach Peru und Boli­vi­en, auf Höhen bis 4’500 Metern übers Meer. Ich bin 77 und fra­ge mich wie mein Kör­per auf die­se Höhen reagie­ren wird und ob Gefahr besteht, dass schwer­wie­gen­de Gesund­heits­pro­ble­me auf­tau­chen könn­ten. Ist es rat­sam, eine sol­che Rei­se in mei­nem Alter zu unter­neh­men? Ant­wort Wei­ter­le­sen…

Akklimatisation in den Anden

Wir pla­nen im Novem­ber 2019 eine Rei­se nach Argen­ti­ni­en. Zur Besich­ti­gung des Puna-Hoch­­lan­­des (Teil der Ata­ca­ma) wol­len wir ein Arran­ge­ment mit dem Gelän­de­wa­gen buchen. Start und Ziel­ort ist Sal­ta. Am ers­ten Tag fah­ren wir von Sal­ta über einen Pass (4000 m.ü.M.) zur Unter­kunft, die 3600 m.ü.M.) gele­gen ist. An den Wei­ter­le­sen…

Ödeme, steife Gelenke und Schmerzen nach 2 Monaten in großer Höhe

Vor 7 Wochen bin ich von einer 5-mona­­ti­gen Süd­ame­ri­ka­rei­se (Pata­go­ni­en, Chi­le, Boli­vi­en, Peru) zurück­ge­kom­men. Die letz­ten 2 Mona­te war ich meis­tens über 3000 m, hat­te mich aber gut akkli­ma­ti­siert und war wan­der­tech­nisch in Form. Ab und an hat­te ich abends leich­te Kopf­schmer­zen und gene­rell merk­te ich ein­fach, dass ich abends Wei­ter­le­sen…

Kurzsichtigkeit, Ablatio retinae und Höhenexposition

Stark kurz­sich­tig (15 Diop­tri­en), habe ich im Herbst 2016 eine Netz­haut­ab­lö­sung erlit­ten. Wir beab­sich­ti­gen, nächs­tes Jahr nach Ecua­dor zu rei­sen. Bestand­teil des Pro­gramms wären auch Aus­flü­ge in die Anden, teil­wei­se auf eine Höhe von 5’000 Metern; anstren­gen­de Berg­wan­de­run­gen sind aller­dings nicht vor­ge­se­hen. Kann ich dar­an teil­neh­men, evtl. unter Ein­schrän­kun­gen, was Wei­ter­le­sen…

Herzkrankheit und Peru-Rundreise

Ich über­le­ge mir, eine geführ­te Rund­rei­se durch die Anden in Peru zu machen. Ich bin Herz­pa­ti­ent (49 Jah­re), habe Stents und Herz­rhyth­mus­stö­run­gen. Neh­me Eli­quis und Ato­zet. Blut­druck­sen­der hat mir mein Arzt emp­foh­len, neh­me ich aber nicht, da Blut­druck unter 140 zu 90 ist. Im nor­ma­len All­tag oder beim Fahr­rad­fah­ren stört Wei­ter­le­sen…

Höhenkrank nach dem Gipfelsturm

Beim Berg­stei­gen in Süd­ame­ri­ka stellt sich bei jedem Gip­fel­sturm über 5000 Meter Kopf­weh ein. Nicht jedoch beim Auf­stieg son­dern erst nach Ende des Abstie­ges. Bei ande­ren Leu­ten scheint es gera­de umge­kehrt zu funk­tio­nie­ren. Beim Auf­stieg Kopf­weh, der beim Abstieg wie­der ver­schwin­det. Nor­ma­ler­wei­se wird mein Auf­stieg als auch Abstieg durch einen hohen Wei­ter­le­sen…

Verlust der Akklimatisierung

Ich habe eine Fra­ge zur Akkli­ma­ti­sa­ti­on bzw. zum Ver­lust eben die­ser. Ich habe auf die­ser Inter­net­sei­te zwar schon eini­ge sehr gute Hin­wei­se erhal­ten, bin mir aber in mei­nem spe­zi­el­len Fall wei­ter­hin unsi­cher und möch­te daher um einen Rat­schlag bit­ten. Zu mei­ner Fra­ge: Ich pla­ne im Juli/August eine Rei­se mit fol­gen­den Wei­ter­le­sen…

Verlust der Akklimatisation durch 36 Stunden auf Meeresniveau

Zur Gestal­tung des Auf­stiegs bei Berg­tou­ren las­sen sich in öffent­lich zugäng­li­chen Quel­len vie­le Rat­schlä­ge fin­den. Lei­der ist es als Laie schwie­rig, Infor­ma­tio­nen dar­über zu fin­den, wie lan­ge eine Höhen­an­pas­sung erhal­ten bleibt, wenn man vor­über­ge­hend auf eine sehr viel gerin­ge­re Höhe wech­selt. Kön­nen Sie mir bit­te Hin­wei­se oder Quel­len zu die­sem Wei­ter­le­sen…