Migräne und Höhenexposition

Im Herbst pla­ne ich, an einem Trek­king in Nepal teil­zu­neh­men (maxi­ma­le Höhe 5300 m.ü.M). Ich bin 51 Jah­re alt und lei­de seit eini­gen Jah­ren unter sehr häu­fi­ger Migrä­ne (bis zu 10 Tage pro Monat). Die Selbst­me­di­ka­ti­on habe ich gut im Griff, einen Pro­phy­la­xe habe ich wegen zu vie­ler Neben­wir­kun­gen abge­bro­chen. Haben Sie Erfah­rungs­wer­te, wie Wei­ter­le­sen…

Kopfschmerzen und Erbrechen nach Abstieg

Wir woh­nen in Marok­ko und unser Sohn (12 Jah­re) hat auf einer 5-tägi­gen Hoch­ge­birgs­wan­de­rung auf den Toub­kal teil­ge­nom­men. Wegen schlech­ter Wit­te­rung konn­te die Grup­pe nur bis 3700 m.ü.M auf­stei­gen. Schon ab dem zwei­ten Tag war er krank, hat­te Kopf­schmer­zen und Fie­ber aber die Berg­füh­rer haben ihn trotz­dem wei­ter mit­ge­nom­men und Wei­ter­le­sen…

Auswirkung des Höhenbergsteigens auf den menschlichen Körper

Ich bin Schü­ler des Lei­b­­niz-Gym­­na­­si­ums in Dor­ma­gen. Zur Zeit schrei­be ich eine Fach­ar­beit über das The­ma ‘Aus­wir­kung des Höhen­ber­stei­gens auf den mensch­li­chen Kör­per’. Ich wür­de mich sehr freu­en, wenn Sie mir fol­gen­de Fra­gen beant­wor­ten wür­den: Hal­ten Sie das Berg­stei­gen in gro­ßer Höhe als Tou­­ris­­ten-/ Frei­zeitat­trak­ti­on für zu fahr­läs­sig hin­sicht­lich der Aus­wir­kun­gen auf Wei­ter­le­sen…

Höhenkrank nach dem Gipfelsturm

Beim Berg­stei­gen in Süd­ame­ri­ka stellt sich bei jedem Gip­fel­sturm über 5000 Meter Kopf­weh ein. Nicht jedoch beim Auf­stieg son­dern erst nach Ende des Abstie­ges. Bei ande­ren Leu­ten scheint es gera­de umge­kehrt zu funk­tio­nie­ren. Beim Auf­stieg Kopf­weh, der beim Abstieg wie­der ver­schwin­det. Nor­ma­ler­wei­se wird mein Auf­stieg als auch Abstieg durch einen hohen Wei­ter­le­sen…

Bewusstseinsstörung auf Höhen über 3500m

Bei einem Trek­king im Hima­la­ya muss­te ich trotz lang­sa­mer Akkli­ma­ti­sa­ti­on (7 Tage von Luk­la 2700m bis Tang­nang 4500m) fest­stel­len, dass ich ohne zusätz­lich Sym­pto­me wie Kopf­weh etc. kurz­zei­ti­ge Bewusst­seins­aus­set­zer hat­te. Auch die gemes­se­ne Sauer­stoff­sät­ti­gung war auf unbe­denk­li­chem Niveau. Sel­bi­ges Phä­no­men konn­te ich bei einer Auto­fahrt in der Ata­ca­ma von San Wei­ter­le­sen…

Wassereinlagerungen nach Hochtour

Ich mache seit vie­len Jah­ren Hoch­tou­ren, typi­scher­wei­se jeweils von 2–4 Tagen Dau­er. Ich bin 58 Jah­re alt und füh­le mich gesund und fit. Ich trei­be regel­mä­ßig Sport (Judo, Jog­ging, Berg­sport). Häu­fig schwel­len inner­halb der ers­ten Nacht nach Rück­kehr ins Tal mei­ne Knö­chel und Unter­schen­kel an und mei­ne Aus­dau­er­leis­tung redu­ziert sich Wei­ter­le­sen…