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Hirnblutung und AVM als Risikiofaktoren bei Höhenexposition?

Vor eini­gen Jah­ren habe ich eine Hirn­blu­tung erlit­ten. Nach­gän­gig wur­de eine wei­te­re AVM (arte­rio­ve­nö­se Mal­for­ma­ti­on) dia­gnos­ti­ziert. Fer­ner besteht eine behan­del­te labi­le Hyper­to­nie (Beta­blo­cker). Han­delt es sich dabei um Risi­ko­fak­to­ren, die von einer einer Rei­se ins Alti­pla­no abra­ten las­sen?

Antwort von Hoehenmedizin.org

Eine Hirn­blu­tung auf Grund einer AVM soll­te inter­ven­tio­nell ange­gan­gen wer­den, ent­we­der durch die Unter­bin­dung des ver­ant­wort­li­chen Blut­ge­fä­ßes oder durch soge­nann­tes Coiling. Wenn dies bei Ihnen erfolgt ist, dann ist Ihr Risi­ko nicht höher als bei ande­ren Men­schen. Ande­ren­falls wür­de man Ihnen von der Rei­se abra­ten. Bezüg­lich das Blut­dru­ckes ach­ten Sie bit­te auf eine gute Ein­stel­lung, ggf. neh­men Sie noch einen ACE-Hem­mer mit, denn Ihr Blut­druck wird in Höhen­la­gen  trotz Beta­blo­cka­de anstei­gen.

Hin­weis: Alle Namen wur­den aus recht­li­chen Grün­den von der Redak­ti­on geändert/entfernt.


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