Anzeichen eines Höhenlungenödems am Kilimanjaro

Ich wen­de mich mit einer Grund­satz­fra­ge an Sie und hof­fe, dass Sie mir allen­falls eine Ant­wort geben kön­nen. Ich habe bis­her mehr als 10 ver­schie­de­ne 6000er bestie­gen und hat­te abge­se­hen der übli­chen Beschwer­den kei­ne bemer­kens­wer­te Beschwer­den ver­spürt. Jedoch habe ich nun im Dezem­ber 15 den Kili­man­ja­ro bestie­gen und bin eigent­lich Wei­ter­le­sen…

HAPE auf Mönchsjochhütte

Als Gele­gen­heits­berg­stei­ger hat­te ich schon eini­ge Male Pro­ble­me bei Tou­ren ober­halb 3000 Meter über Meer. Ich konn­te bis­her kei­ne Regel­mäs­sig­kei­ten fest­stel­len, da ich vor eini­gen Wochen mit einem Kol­le­gen auf einer Ski­tour war und gros­se Pro­ble­me hat­te, hat er mich auf Ihre Home­page ver­wie­sen. Vie­len Dank für Ihre Ant­wort. Ich Wei­ter­le­sen…

Bericht über den Verlauf einer Akuten Bergkrankheit mit Höhenlungenödem

Vor ein paar Mona­ten war ich mit Freun­den auf einer Trek­king­tour in Nepal. Lei­der muss­ten wir unse­re geplan­ten Berg­zie­le auf­ge­ben, weil ein Mit­glied unse­rer Grup­pe Höhen­pro­ble­me hat­te. Nach­fol­gend eine aus­führ­li­che­re Schil­de­rung mei­ner Beob­ach­tung über Ange­li­kas Zustand. Vor­ab: Wir waren nicht das ers­te Mal im Hoch­ge­bir­ge, aber hat­ten noch nie län­ger Wei­ter­le­sen…