Höhentraining schon zu Hause?

Zuerst ein­mal bes­ten Dank für den tol­len Ser­vice, den Sie anbie­ten. Da sind wir wirk­lich sehr dank­bar. Es geht um fol­gen­des: Mei­ne Frau (57) und ich (58) sind bei­de rou­ti­nier­te Berg­gän­ger (Berg­wan­dern und Berg­stei­gen in den Schwei­zer Alpen, Dolo­mi­ten, zum Bsp. Piz Palü oder Jung­frau). Im nächs­ten Früh­ling wol­len wir erst­mals auf ein Trek­king Wei­ter­le­sen…

Große Höhenunterschiede mit Kleinkind

Wir wer­den im Dezem­ber nach Hawaii rei­sen. Dort wür­de die Mög­lich­keit bestehen, auf den rund 4200m hohen Mau­na Kea zu fah­ren, sowie auf einen rund 3000m hohen Vul­kan­kra­ter. Der „Auf­stieg“ wür­de jeweils mit dem Auto erfol­gen etwa von Mee­res­hö­he her. Geht das mit gesun­dem 3-jäh­­ri­gem Kind grund­sätz­lich (natür­lich unter Berück­sich­ti­gung Wei­ter­le­sen…

Mit 5-monatiger Tochter eine Nacht auf Pilatus Kulm

Wir wür­den ger­ne mit unse­rer dann 5 Mona­te alten Toch­ter eine Nacht auf dem Pila­tus Kulm ver­brin­gen (gut 2’100m). Wir leben nor­ma­ler­wei­se in Wies­ba­den auf 140m. Ist das mög­lich oder evtl. pro­ble­ma­tisch? Herz­li­chen Dank für Ihre Arbeit! Ant­wort von Hoehenmedizin.org Machen Sie sich bit­te kei­ne Sor­gen. Die­se Höhe ist für Wei­ter­le­sen…

Wiederholungsrisiko für Höhenhirnödem

Ich bin 75, füh­le mich fit und habe frü­her in den Alpen vie­le Hoch­tou­ren unter­nom­men. Mit 66 war ich auf dem Kili­man­ja­ro, wobei ich auf dem Gip­fel­pla­teau eine leich­te Ganga­ta­xie und Namen­fin­dungs­stö­run­gen auf­wies. Kopf­schmer­zen, Erbre­chen, neu­ro­lo­gi­sche Aus­fäl­le etc lagen nicht vor. Der Auf­stieg erfolg­te in 4 Tagen. Start auf ca. Wei­ter­le­sen…

Ab wann ist Notfallmedikation für Kinder sinnvoll?

Ich rei­se mit mei­ner Frau und unse­ren drei Kin­dern (4, 5 und 8 Jah­re alt) für ein 3-wöchi­ges Trek­king nach Kir­gi­stan. Alle sind gesund. Die höchs­ten Über­nach­tun­gen lie­gen auf 3000m, die höchs­ten Reis­punk­te tags­über auf 3800m. Wir sind also opti­mis­tisch, dass wir kei­ne Höhen­pro­ble­me erle­ben wer­den. Wir sind Medi­zi­ner (Onko­lo­gie und Endo­kri­no­lo­gie) Wei­ter­le­sen…

Kopfschmerzen und Erbrechen nach Abstieg

Wir woh­nen in Marok­ko und unser Sohn (12 Jah­re) hat auf einer 5-tägi­gen Hoch­ge­birgs­wan­de­rung auf den Toub­kal teil­ge­nom­men. Wegen schlech­ter Wit­te­rung konn­te die Grup­pe nur bis 3700 m.ü.M auf­stei­gen. Schon ab dem zwei­ten Tag war er krank, hat­te Kopf­schmer­zen und Fie­ber aber die Berg­füh­rer haben ihn trotz­dem wei­ter mit­ge­nom­men und Wei­ter­le­sen…